Kitesurfen auf La Palma

Kitesurfen auf der Kanareninsel La Palma ist selbst für fortgeschrittene Kitesurfer ein Abenteuer – aber eins, das es sich zu erleben lohnt! Nicht ohne Grund wird La Palma auch „die schöne“ und „die grüne Insel“ genannt. Von ihrer Flora und Fauna werden meist vor allem Individualtouristen und Wanderfreunde angelockt. Aber auch Kitesurfer werden dem Charme der westlichsten der Kanareninseln nicht widerstehen können.

Da es auf La Palma keine exklusiven Spots für Surfer gibt, müssen sie vor allem auf Badegäste Rücksicht nehmen. So gilt es also, sich zum Kiten eine Zeit zu suchen, zu der sich nicht so viele Leute im Wasser tummeln. Viele andere Surfer werden Kiter an den Stränden La Palmas nicht finden. So kommt man sich allerdings auch nicht in die Quere. Die Windabdeckungen, die teilweise an den Stränden der Insel herrschen, sind für Kitesurfer – im Gegensatz zu Windsurfern – noch am besten zu meistern. Sie könnten eher auf das Problem stoßen, keine geeignete Ausstiegsstelle zu finden. Geübte Kiter können zum Beispiel im Hafenbecken Bajamar, im Ort La Caldereta, starten und weiter südlich in Los Cancajos aussteigen.

Wer auf einen ausgiebigen Kitesurfurlaub aus ist, macht lieber auf einer der großen Kanareninseln – Lanzarote, Fuerteventura, Gran Canaria oder Teneriffa – Urlaub.La Palma ist vor allem für die Könner unter den Kitern geeignet, die ab und zu surfen, den Rest ihrer Freizeit aber auch mit anderen Aktivitäten verbringen möchten.