Beliebte Aktivitäten in La Palma

Kayaking auf La Palma
Kayaking auf La Palma
Kayaking auf La Palma 2.5 hours
Kayaking ist eine aktive und naturverbundene Art und Weise, La Palma zu entdecken. Vom kühlen Atlantik aus bieten sich erfrischend neue Aussichten auf die Küste dieser schönen Insel mit ihren versteckten Buchten und Stränden. Für Anfänger und Fortgeschrittene.
Preis von: €25.00
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Canyoning-Tour auf La Palma
Canyoning-Tour auf La Palma
Canyoning-Tour auf La Palma 3 hours
Naturburschen und –Mädels, aufgepasst! In La Palma sind jetzt auch Canyoning-Tours möglich. Stell dein ganzes Outdoor-Können auf die Probe und entdecke enge Schluchten und wilde Gesteinsformationen in der blühenden Vegetation La Palmas.
Preis von: €35.00
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Spelunking in La Palma
Spelunking in La Palma
Spelunking in La Palma 2.5 hours
Schon mal von der Sportart Spelunking gehört? Nein? Wir auch nicht. Aber wir haben für euch recherchiert, was es mit dieser auf La Palma recht neuen Outdoor-Aktivität auf sich hat. So viel vorweg: Es ist nicht das, wonach es klingt.
Preis von: €25.00
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Klettern in La Palma
Klettern in La Palma
Klettern in La Palma 3 hours
La Palma ist als bergige Insel ein prädestiniertes Ziel für Kletterfans. Erobere die rauen Gesteinsformationen und sehe La Palma aus Perspektiven, die den meisten Besuchern verwehrt bleiben.
Preis von: €35.00
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Delfin und Wal Safaritour an Board der Fancy II (Katamaran)
Delfin und Wal Safaritour an Board der Fancy II (Katamaran)
Delfin und Wal Safaritour an Board der Fancy II (Katamaran) 4 hours
Hab einen Tag voller Spass an Board der Fancy II. Wage dich ins Wasser und suche Delfine und Wale. Schwimme im kühlen Nass und trau dich auf ein Bananenboot. Essen inkl.
Preis von: €45.00
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Nördliche Route an Board der Fancy II (Katamaran)
Nördliche Route an Board der Fancy II (Katamaran)
Nördliche Route an Board der Fancy II (Katamaran) 2.5 hours
Bewundere die Klippen und die rauhe Küste von La Palma. Schwimme, Schnorchele und reite auf einem Bananenboot an einem schönen Strand. Sichte Delfine auf hoher See. Ein Katamaran-Trip voller Spass. Für jung und Jungebliebene.
Preis von: €35.00
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Bootsausflug an Board der Fantasy
Bootsausflug an Board der Fantasy
Bootsausflug an Board der Fantasy 2 hours
An Board unseres futuristischen Tragflügelbootes. Erkundung der wunderschönen Küsten und der Höhlen von La Palma. Sicht durch die Glasscheibe zum Meeresgrund und seinen Bewohnern. Entdecken Sie Delfine, Wale und andere Tiere.
Preis von: €50.00
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Sonnenuntergang-Ausflug an Board der Fantasy (Tragflügelboot)
Sonnenuntergang-Ausflug an Board der Fantasy (Tragflügelboot)
Sonnenuntergang-Ausflug an Board der Fantasy (Tragflügelboot) 2 hours
An Board unseres futuristischen Tragflügelbootes Fantasy zu einem romantischen Sonnenuntergangsausflug entlang der Küste von La Palma. Erkunden Sie das Innere der Höhle Cueva Bonita. Lassen Sie das Licht- und Farbenspiel in sich eindringen.
Preis von: €50.00
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Touren und Aktivitäten nach Kategorien in La Palma

Outdoor Abenteuer
Outdoor Abenteuer
Bootsausflüge
Bootsausflüge
Klettern
Klettern
Kayaktouren
Kayaktouren
Quad / Buggy Safari
Quad / Buggy Safari

Reiseinspiration - La Palma

Wie auf allen Kanarischen Inseln wird davon ausgegangen, dass Berberstämme aus Nordwestafrika La Palma besiedelten. Auf altkanarisch hieß La Palma  Benahoare und deren Ureinwohner waren die Benhoaritas die ihre eigene Kultur entwickelten und bis zur Konquista der Spanier beibehielten. Wie auf der Insel El Hierro sind Überreste jener Kultur zu finden: Petroglyphen (Steinritzungen), Höhlen in denen die Benhoaritas lebten, Grabstätten und Werkzeuge. Das Inselmuseum, sowie das Besucherzentrum des Nationalparks bieten Aufschluss über die Geschichte La Palma s. Weiterhin faszinieren der Archäoligie Park La Zarcita und die die Höhle von Belmaco, wo neben Petroglyphen vielerlei Überreste jener steinzeitlichen Kultur zu sehen sind. Lancelotto Malocello aus Genau wollte die Insel 1447, die bis dato als unbezwingbar galt, erobern. Doch er erfuhr eine trächtige Niederlage und 200 seiner 500 Mann bezahlten mit dem Leben während des Widerstandes der Benhoaritas. Alonso Fernández de Lugo eroberte die ehemalige Insel Benahoare 1492 und taufte sie in La Palma  um. Anders als seinem Vorgänger begegnete er nur schwachem Widerstand, wodurch im Gegensatz zu Teneriffa beispielsweise nur wenige Ureinwohner während der Konquista starben. Doch auch sie wurden versklavt und entweder zum dortigen Zuckerrohranbau benutzt oder ins Ausland verkauft. Von nun an wurde La Palma  vor allem als Zwischenstation sämtlicher Seefahrer genutzt, bevor sie ihre lange Reise nach Westindien antraten, um hier Nahrung- und Wasser aufzutanken. Als der Zuckerrohranbau immer weniger lukrativ wurde, da er auf dem internationalen Markt vom süd- und mittelamerikanischen verdrängt wurde, stieg man auf den Anbau von Wein um. Noch heute ist der süße Malyasia als palmerischer Wein bekannt, der zwar bis ins 19. Jahrhundert großen Erfolg verzeichnete doch irgendwann weniger Abnehmern mündete- was nicht heißt, dass es nicht auch noch dieser Tage viele Liebhaber dieses einzigartigen, auf Jungvulkanboden kultuvierten Weines gibt. Neben dem Zucker- und Weinanbau wurden später auch Tabak und Honig angebaut sowie Seide. Nach der Entdeckung der Cochenille Laus wurde auch roter Farbstoff hergestellt, bis dieser vom synthetischen verdrängt wurde. Im 16. Jahrhundert erhielt La Palma  das Recht, mit Amerika Handel zu betreiben, wodurch der Hafen von Santa Cruz zu einem der wichtigsten spanischen avancierte. Somit lockte es nicht nur internationale Händler und Kaufleute an, sondern auch Piraten und Plünderer. Eine große Katastrophe ereignete sich 1553 als Franzosen die Hafenstadt ausraubten und anschließend niederbrennten. Doch man baute sie wieder auf und ging über den einstigen Glanz durch die Errichtung von prachtvolleren Gebäuden hinaus. Doch diese schimmernde Ära hielt nur bis Ende des 17. Jahrhunderts an, als sich dieser Stützpunkt nach Teneriffa  verlegte.    
700 Pflanzenarten findet man auf der kleinen Insel La Palma , allein 70 davon existieren nur dort. Schon das spricht für ein einmaliges Naturerlebnis beim Besuchen der Kanareninsel. Die Isla bonita (schöne Insel) oder Isla verde (grüne Insel), wie sie oft genannt wird, wird das ganze Jahr über von sattgrünen Pflanzen geziert. Dafür sorgen die Passatwinden, die Wolken an den Inselbergen bilden und sie so mit Feuchtigkeit versorgen.  Das Grün der Insel wird durch den schwarzen Basaltstein, den roten Tuffstein und den blau leuchtenden Atlantik abgelöst. Wanderern und Naturliebhabern entfaltet sich auf La Palma  ein Fest der Farben. Obwohl La Palma  so klein ist, gibt es auf der Insel die verschiedensten Vegetationszonen: Mediterrane Trockenfelder, Kiefernwälder und regenwaldähnliche Lorbeerwälder in den höheren Regionen. Im Norden stürzen außerdem Sturzbäche in tiefen Barrancos (Schluchten) von den Bergen bis ins Meer. Im Jahr 2002 wurde die ganze Insel von der UNESCO als Biosphärenreservat ausgezeichnet. Im Zentrum steht dabei der Lorbeerwald Los Tilos, der schon 1983 als erstes Reservat der Kanaren mit diesem Titel ausgezeichnet wurde. Von Nord nach Süd zieht sich eine Route der Vulkane über die Insel - darunter auch die Caldera de Taburiente. Der Vulkankrater ist der größte Krater der Welt und war der erste Nationalpark der Kanaren. Heute noch ist die Caldera eines der beliebtesten Ausflugszielen, mit ihren 10 Kilometern Durchmesser und anderthalb Kilometern Höhe. Endemiten sind Tier- oder Pflanzenarten, die es nur auf einer bestimmten Insel und sonst nirgends auf der Welt gibt. Auf La Palma  zählt dazu beispielsweise die Craja, eine Verwandte der Alpenkrähe. Wenn man durch den Wald wandert, kann es durchaus vorkommen, dass einem eine ganze Schar der schwarzen Vögel mit den roten Schnäbeln begegnet. An den vielen Blumen der Isla bonita tummeln sich auch zahlreiche Schmetterlinge, die nur auf den Kanaren vorkommen. Man trifft mitunter auf den Kanaren-Bläuling mit seiner leuchtend blauen Flügeloberseite, den Kanaren-Weißling mit seinem schwarzen Flügelpunkt und den Kanaren-Admiral mit seinen feurig schwarz-roten Flügeln. Damit das Baden und Schnorcheln ein schönes Erlebnis bleibt, markieren Fahnen, ob Seeigel oder Quallen vor der Küste schwimmen. Quallen verursachen bei Berührung ein starkes Brennen auf der Haut; bei einem Stich des Seeigels müssen die Stacheln oft von einem Arzt entfernt werden, weil sie kleine Widerhaken haben. Sehr Schmerzhaft kann auch eine Begegnung mit einem Skolopender werden. Der Biss des Hundertfüßlers verursacht starke Schmerzen bis hin zu Schwindelerscheinungen.  
Übersicht  Barlovento – klingt wie eine Tanzart, Weinsorte oder Baumgattung. Die Baumgattung würde es wohl am ehesten treffen, da Barlovento ein kleines, sehr grünes Örtchen im Norden La Palma s ist. Das Wort Tourismus ist hier noch nicht auf die Ortsfahne geschrieben worden, aber als Erholungsort könnte man es durchaus betiteln. Der riesige Stausee Laguna de Barlovento hat rundum Zeltplätze, die zwischen Palmen und Kakteen liegen. Geschichte und Gründung Bevor es von den Spaniern im 15. Jahrhundert erobert wurde, hieß Barlovento "Tagaragre". Die vom damals ansässigen Volk betriebene Viehzucht wurde von der Landwirtschaft abgelöst. Im Laufe der Jahrhunderte wurden so nacheinander Zucker, Weinreben und Getreide angebaut. Bis 1678 war Barlovento trotzdem von den Gutsherren in San Andrés y Sauces abhängig. Schließlich gelang  es ihnen, die Unabhängigkeit zu erlangen. Das Dorf entstand trotz der hohen und windigen, aber dafür fruchtbaren Lage an einer Kreuzung, an der anfangs nur einige wenige Häuser zu finden waren. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wuchs die Einwohnerzahl von 1980 auf 3200 an. Man errichtete schließlich eine einschiffige Kirche, die der Nuestra Señora del Rosario gewidmet wurde. Wirtschaft Durch die hohe Lage bringen die Passatwolken den größten Teil des Jahres regelmäßig Regen. Die Bewohner nutzen die grünen Flächen zur Viehzucht und zum Ackerbau. Bananen-, Kartoffel-, Avocado- und Zitrusfruchtplantagen bilden die Grundlage für die lokale Wirtschaft. Der Fremdenverkehr nimmt zwar zu, stellt aber bisher einen eher geringen Wirtschaftsfaktor dar. So können Urlauber in aller Ruhe die einzigartige Umgebung mit immergrünen Wäldern erkunden. Am Stausee etwa kreuzen sich zahlreiche, gut ausgeschilderte Wanderwege. Kultur und Einwohner Die Menschen in Barlovento mussten Außergewöhnliches leisten, um das steile Gelände bewohnbar zu machen. Auch frei zugängliches Wasser gab es nicht. Das relativ trockene Land musste aber bewässert werden. Einige Bewohner sahen sich aufgrund dessen gezwungen, nach Kuba oder Venezuela auszuwandern. Die immense Emigration führte zu einem Rückgang der Bevölkerungszahlen. Die zurückgebliebenen Inselbewohner investierten ihr Vermögen jedoch für den Ankauf von Ländereien, die bis dato in den Händen von Großgrundbesitzern waren. Es wurden langsam Straßen eröffnet und Bewässerungssysteme gebaut, wodurch der Isolierung ein Ende gesetzt wurde. Barlovento hat heute 712 Einwohner. Seit den 50er Jahren ist ein deutlicher Bevölkerungsrückgang um 25 Prozent zu verzeichnen. Lage und Vegetation Barlovento ist eine der 14 Gemeinden auf La Palma  und liegt an der Nordküste. Die Grenzen Barloventos bilden die Schluchten Barranco La Herradura im Süden bei San Andrés  y Sauces und die Barranco de Franceses im Norden bei Garafía. Wegen einer Höhenlage von 550 Metern ist sie regenreichen Passatwinden ausgesetzt, was dem Dorf und seiner Umgebung eine wunderschöne Vegetation und gute Voraussetzungen für Landwirtschaft beschert. Das Örtchen ist umgeben von Bananenplantagen, Lorbeerwäldern und vielen Drachenbäumen im nah gelegenen Las Toscas. Hier wachsen die meisten Drachenbäume der Insel - der El Drago ist aufgrund seines Alters und seiner Mythologie einer der außergewöhnlichsten Bäume auf den Kanaren. Vom Aussichtspunkt Las Toscas führt Sie ein interessanter Weg zwischen diesen Bäumen hindurch zum Gemeindeteil Gallegos. Wegen des herrlichen Ausblicks auf die Schluchten und die Küste ist diese Umgebung bei Wanderern sehr beliebt, die leichte bis mittlere Schwierigkeitsgrade bevorzugen. Sehenswürdigkeiten  Mirador de La Tosca Von diesem Aussichtspunkt aus hat man einen atemberaubenden Blick über die gesamte Nordküste der Insel. Eine zweistündige Wandertour von La Tosca bis Los Gallegos auf durchschnittlich 400 Höhenmetern ist auch für Anfänger bestens geeignet. Man entdeckt dabei große, in Gruppen zusammenstehende, Drachenbaumfamilien. Auch das kleine Dorf Los Gallegos, das sich einige Bergrücken weiter befindet, kann man von dort aus sehen. Man steigt auf Steinstufen in die Schlucht des Barranco de Topaciegas hinunter. Eine reizvolle exotische Flora mit Opuntien, Agaven, Euphorbien, Margariten, Johanniskraut und riesigen Zinerarien säumt den Steinpfad. Die großen Felsen eignen sich hervorragend für ein Picknick inmitten der Natur. Nach einem zwanzigminütigen, schweißtreibenden Aufstieg erreicht man die ersten Häuser von Los Gallegos. Die kleine Bar Gallegos lädt dort mit erfrischenden Getränken zum Ausruhen und Kraft tanken ein. Von dort kann man mit dem Taxi dann zum Ausgangspunkt zurückfahren. Anfahrt: Auf der LP-1 von Barlovento nach Garafia/Santo Domingo. Nach etwa 1,5 Kilometern befindet sich rechts der Aussichtpunkt Las Toscas. Buslinie L2 von Santa Cruz Richtung Barlovento/Garafia Wochen- und samstags im Stundentakt, sonntags alle zwei Stunden. Haltestelle: La Tosca. Punta Cumplida Der Leuchtturm Punta Cumplida wurde 1867 erbaut. Er ist der älteste der vier Leuchttürme auf La Palma , die in alle Himmelsrichtungen deuten. Im Laufe der Jahre sind viele Anekdoten erzählt worden: So wird etwa erzählt, dass der alte Leuchtturm Zeuge der Gegenwart deutscher U-Boote während des Zweiten Weltkriegs gewesen sei. Bei stürmischem Wetter weist er nach wie vor Seefahrern den Weg. Virgin del Rosario Die Wegkreuzung, an der das Dorf entstand, diente als Treffpunkt vieler Bauern; unter anderem für Handelsabkommen. Hier entstand der Ortskern, aus dem sich die Kirche El Rosario abhebt. Sie besteht aus einem einzigen Schiff. Ihr Bau begann im Jahr 1581 und wurde im 17. Jahrhundert erweitert. Innen schlummern Schätze wie das flämische Bildnis der Jungfrau von El Rosario, Kunstwerke wie das mexikanische Kruzifix aus dem 16. Jahrhundert, die barocke Schnitzerei der Jungfrau von El Carmen und ein Taufbecken aus glasierter Keramik. Die Glocken, die von einer kubanischen Zuckerfabrik stammen, erklingen auch heute noch. Museen  Las Mimbreras Las Mimbreras bedeutet auf deutsch „Korbweiden” und ist der Name für eine Quelle zwischen Garafia und Barlovento. Das reine Wasser fließt durch höher gelegene Loobeerwälder und Korbweiden, die von Moos bedeckt sind. Las Mimbreras ist ein Museum, das dem Kunsthandwerk des Korbflechtens gewidmet ist. Es befindet sich in der Nähe der Laguna de Barlovento. Mit viel Geschick werden aus Weiden, Drachenbaumblättern und Stroh unterschiedlichste Arten von Körben zusammengezwirbelt - von kleinen bis hin zu großen, soliden Körben für den Transport von Mist. Holzgegenstände sowie  Malereien nach venezolanischer Tradition sind in dem Zentrum für Kunsthandwerk von Las Mimbreras ausgestellt und können dort auch erworben werden. Strände  Laguna de Barlovento Der künstlich angelegte See Laguna de Barlovento liegt in einem Naturschutzgebiet. Der anfangs natürliche See wurde im Laufe der Zeit zu einem mit fünf Millionen kubikmeter Wasser gefüllten Stausee umfunktioniert, der einer idyllischen Lagune gleicht. Er ist einer der größten Seen der Kanaren und bietet herrliche Möglichkeiten zum Campen und Baden. Man findet hier Grillplätze, Liegewiesen, Spielplätze und ein Restaurant.  Naturschwimmbecken Piscinas La Fajana Die natürliche Bucht aus Lavagestein wurde mit Hilfe von Beton gegen die Brandung geschützt. La Fajana besteht aus mehreren Becken mit Liegeflächen. 1994 wurde die Anlage mit Toiletten, Umkleidekabinen und Sonnenschirmen fertiggestellt. Eine schmale Straße führt circa sechs Kilometer nördlich von Los Sauces in einigen Kurven hinunter nach La Fajana. Einkaufen Eine besondere regionale Spezialität ist der Gofio. Der sehr nahrhafte, geröstete Mais ist das älteste überlieferte Nahrungsmittel der Kanarischen Inseln. Zudem findet man dort Wein aus dem Gebiet Las Tocas und die Süßwarenspezialitäten Anatolia und La Montaña.
Übersicht  Breña Alta liegt im Osten der beliebten Ferieninsel La Palma und ist ein Sammelbegriff für mehrere verstreut liegende Teilgemeinden, deren Mittelpunkt San Pedro bildet. Den Namen Breña teilen sich nur zwei wenige Kilometer südlich von Santa Cruz de La Palma gelegene Gemeinden: Breña Alta ist die höher gelegene Ortschaft, Breña Bajo hingegen liegt in Küstennähe. Breña Alta wird zusammen mit dem Schwesternort Breña Bajo als Las Breñas bezeichnet. Alto bedeutet zu Deutsch „hoch-“, bajo hingegen „niedrig“. Breña bedeutet so viel wie „mit Gestrüpp bewachsener Fels“. Davon ist in der Gemeinde heute allerdings nicht mehr viel zu sehen: Dem menschlichen Auge fallen vor allem die stilvollen, traditionellen Wohnanlagen auf. Eigentümer sind vielfach ehemalige, gut situierte Bewohner von Santa Cruz, die täglich zu ihrem Arbeitsplatz in der Inselhauptstadt pendeln. Geschichte und Gründung Die Ländereien rund um Breña Alta wurden ursprünglich zum Weiden der Herden genutzt. Später wurden sie nach der Eroberung unter den reichen kastilischen Familien verteilt. Das Hauptaugenmerk lag fortan auf der Landwirtschaft. Adlige und Bürger, die in der Hauptstadt ansässig waren, ließen sich pompöse Anwesen errichten. Sie besaßen ausgedehnte Länderein, unter anderem Reben, Getreidefelder, Obstbäume sowie Tabakplantagen. Das gute Klima und die liebevolle Herstellung waren damals eine Garantie für die guten Weine aus dieser Region, die ab dem 16. Jahrhundert sehr bekannt wurden und die man für die besten der gesamten Insel hielt und auch heute noch hält. Ebenso genoss der hier produzierte Tabak zu jener Zeit großen Ruhm. Eng verbunden mit der Geschichte Breña Altas ist die Auswanderung in amerikanische Gefilde: Im 19. Jahrhundert flohen viele Einwohner aufgrund von Hungersnot nach Kuba, wo sie aufgenommen wurden. Noch heute hat die Gemeinde eine gute Verbindung in das Land des Fidel Castro. Heutzutage ist weniger Bodenfläche der Landwirtschaft gewidmet. Dennoch ist Breña Alta weiterhin ein aktives Zentrum für Tabak-, Obst- und Gemüseproduktion. Neuerdings gibt es in dem Gebiet ein ausgedehntes Industriegelände, dessen wirtschaftlicher Aufschwung sich als dynamisch und anwachsend erweist. Geschichte des Tabaks Wenn man an Breña Alta denkt, sollte einem sofort der Duft von Zigarren- beziehungsweise Zigarettenqualm in die Nase steigen. Nicht vergessen: Rauchen kann tödlich sein! Mitte des 19. Jahrhunderts gelangte nach Breña Alta die neuartige Tabakkultur, die auf amerikanischem Boden bereits weit verbreitet war. Ausgewanderte Bauern, die aus Kuba zurückkamen, führten sie auf der Insel ein. Die Region um Breña Alta war eine der besten Zonen dafür. Fortan waren hier zahlreiche Tabakplantagen zu finden, deren Erzeugnisse durch eine hohe Qualität bestachen. Viele Hektar wurden für die Ernte der berühmten Pflanzen ausgewiesen. Nicht nur Männer sondern auch Frauen schufteten auf den Plantagen und arbeiten gemeinsam liebevoll daran, dass der Tabak seine Einzigartigkeit erhält. Heutzutage gibt es in Breña Alta viele Hersteller, die Zigarren drehen und andere Tabakwaren herstellen. Dem Tabaksektor blüht auch weiterhin eine rosige Zukunft. Die tief verwurzelte Tradition soll wie die enge Bindung zu Kuba, die einmal mehr deutlich wird, am Leben erhalten werden. Kultur und Einwohner Breña Alta ist ein bevorzugter Wohnort für diejenigen, die in der nahegelegenen Hauptstadt Santa Cruz de La Palma arbeiten. Viele touristische Highlights gibt es hier nicht zu bestaunen, dafür zieht die landwirtschaftliche Umgebung mit ihren vielen Tabakplantagen viele Wanderer und Naturfreunde an. Im Laufe der Jahre hat die Bevölkerung stetig zugenommen. Mit Ausnahme eines zehnprozentigen Rückganges zwischen 1960 und 1970 misst die Gemeinde heute knapp 7100 Einwohner. Gepflegte Häuschen und liebevoll angelegte Gärten bestimmen das Bild Breña Altas. Der in einem schönen Tal liegende Ort wird von seinen Bewohnern vor allem in den mittleren Höhenlagen besiedelt. Wirtschaft Der wichtigste Wirtschaftszweig ist die Landwirtschaft. Breña Alta hat zudem einen Fischerhafen und ein Industriegebiet. Die Gemeinde lebte einst von der Tabakproduktion.  Lage und Vegetation Das Gemeindeamt ist in der Stadt San Pedro, 350 Meter über dem Meeresspiegel und nur neun Kilometer südlich der Inselhauptstadt Santa Cruz de La Palma gelegen. Breña Alta liegt im Osten von La Palma  und ist ein Sammelbegriff für mehrere verstreut liegende Teilgemeinden. Bis zum 17. Jahrhundert war das Gebiet ausschließlich bekannt als Breña, wurde dann aber in Breña Alta und Breña Baja gegliedert. Breña Alta bietet einen Panoramablick auf La Gomera im Südosten der Insel. Die Küste und die Talbereiche bestehen aus Ackerland, während die Bergregionen eher bewaldet sind. Von üppiger Vegetation kann auch der Westen ein Lied singen, wo die sattgrünen Rasenflächen allerdings nur aufgrund von massiver Abholzung zustande kamen. Viele Quellen entspringen den Betten von Schluchten, unter anderem auch die berühmten Quellen Aguasencio oder Fuente Grande (Große Quelle). Auf seinen 31 Quadratkilometern Fläche sind in Breña Alta die Ortschaften San Pedro, Botazo, Breña, Buenavista, La Cuesta, Las Ledas, El Llanito und Miranda zu finden. Sehenswürdigkeiten  Iglesia San Pedro Apóstol Die Iglesia San Pedro Apóstol befindet sich etwas unterhalb der Plaza San Pedro. Einst nur eine kleine Kapelle, wurde sie im Laufe der Zeit zu einer großen Kirche erweitert. Vor allem das Taufbecken des Gotteshauses ist sehr bekannt. Legenden besagen, dass hier schon die zum Katholizismus konvertierten Ureinwohner getauft worden sein sollen. Dragos Gemelos (Zwillings-Drachenbäume) Von besonderer Pracht sind auch die Dragos Gemelos (Zwillingsdrachenbäume), die am Wegesrand nach San Isidro zu finden sind. Sie sollen mehrere hundert Jahre alt sein und sind mit 15 Metern die größten der ganzen Insel. Laut überlieferter Geschichte sollen sich an ebendieser Stelle zwei Brüder gegenseitig umgebracht haben. Grund des Kampfes soll eine Frau gewesen sein, in die beide verliebt waren. Zu Ehren der beiden Brüder soll die Frau danach an dieser Stelle die beiden Bäume gepflanzt haben, so dass dem Mythos zufolge noch heute das Blut der beiden im unbeweglichen Stamm der Bäume fließen soll.  Aussichtspunkt von Risco de la Concepción Dieser 355 Meter hohe Hydrovulkan in Halbmondform entstand infolge eines submarinen Vulkanausbruchs. Vom Gipfel des Riscos aus, der früher unter dem Namen „Asomada de La Palma " bekannt war, bieten sich beeindruckende Ausblicke auf die Hauptstadt La Palma s, Las Breñas und die Ostküste der Insel. Wallfahrtskapelle Dicht neben dem Aussichtspunkt von La Concepción wurde eine Wallfahrtskapelle errichtet. In ihren Mauern ist die Spur von berühmten Künstlern der Insel zu erkennen. Ebenso befindet sich hier die Statue der Jungfrau von La Inmaculada Concepción (Unbefleckte Empfängnis), die in ihren Händen eine weiße Rose als Symbol der Reinheit hält. Feste  Fiesta Dia de la Cruz Wie auch auf anderen Inseln wird jeden dritten Mai der Tag des Kreuzes in dem kleinen Dorf gefeiert. Die Straßen sind hierzu festlich geschmückt und es finden Prozessionen statt. Restaurant Breña Alta – „alta Schwede“ ist das lecker. In den hiesigen Restaurants kann jeder ein königliches Festmahl serviert bekommen. Die Küche ist dabei so kreativ wie die Gemeinde selber: So gibt es als Gaumenschmaus zum Beispiel Tintenfisch in eigener Tinte sowie zahlreiche Grillspezialitäten zu genießen. Einkaufen Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel – wer in Breña Alta ausgiebig shoppen gehen will, der kann auch die Nadel im Heuhaufen suchen. Es gibt durchaus Lebensmittelläden für den täglichen Bedarf, der „große“ Einkauf sollte allerdings besser im nahegelegenen San Pedro erledigt werden.
Übersicht  El Paso – darf es ein bisschen mehr sein? Die größte Gemeinde von La Palma erstreckt sich über eine Größe von 135 Quadratkilometern und liegt oberhalb von Los Llanos de Aridane direkt an der Hauptstraße nach Santa Cruz de La Palma. Typisch kanarische Häuser und ländliche Bebauung prägen die Erscheinung des 6.000-Einwohner-Ortes. Neben der Landwirtschaft ist das Kunsthandwerk Haupterwerbszweig des Ortes: Seidenweberei, Stroh- und Korbflechter, Stickerei und Zigarrendreherei sind hier vor Ort zu bestaunen. Für die Kunstliebhaber öffnen sich zudem die Türen zu einem Seidenmuseum. Geschichte und Gründung Im hochgelegenen Aridane-Tal haben sich früher die meisten Ureinwohner angesiedelt. Die Bewohner lebten fast ausschließlich von der Landwirtschaft, den pflanzlichen Ressourcen und in dem Zusammenhang von dem reichen Viehbestand, der von sattgrünen Weiden grasen konnte. Neue europäische Siedler ließen sich ab dem 16. Jahrhundert im unteren Teil des Tales nieder und beuteten die forstwirtschaftlichen Bestände ihrer Wälder aus. Für die Nutzung des Ackerlands schichteten sie in ihren Gärten gesammelte Steine aufeinander und bildeten so einen großen Steinhaufen, einen Steinstapel in Pyramidenform. Weiterhin errichteten sie Mauern, die sehr charakteristisch für die Ebene Llano de Las Cuevas sind. Auf den gerodeten Waldflächen wurden Obst-, Mandelbäume und Tabak gepflanzt. El Paso galt als das Paradies des Tabaks. Die Stadt El Paso liegt entlang des Weges, der Los Llanos und Tazacorte über den Gipfel mit der Hauptstadt verbindet. Daher kommt auch der Name, da El Paso zu Deutsch „der Pass“ bedeutet. Bis zur Erlangung ihrer Unabhängigkeit im Jahre 1837 gehörte die Stadt zum Gerichtsbezirk des Aridane-Tales. 1878 wurde ihr der Rang einer Kleinstadt, später dann, im Jahr 1910, der einer Stadt verliehen. Heute zeigt sich El Paso mit ihrer agrarwirtschaftlichen und industriellen Entwicklung als starke Gemeinde mit wachsender Bevölkerung und fest verwurzelten kulturellen Traditionen. Lage und Vegetation El Paso ist flächenmäßig die größte der 14 Gemeinden der beliebten Ferieninsel La Palma . Die Gemeinde liegt im Zentrum der Insel, grenzt an fast jede andere Gemeinde, ausgenommen Tizacorte, und hat als einzige keinen Zugang zum Meer. Im Gebiet der Gemeinde befinden sich vorwiegend Ackerflächen und Wälder mit Kanarischer Kiefer. Zum Gemeindegebiet gehört auch die Caldera de Taburiente, eine riesige Caldera mit vielen Tälern. Unter einer Caldera verstehen Spanier einen Kessel, in dem Fall eine kesselförmige Struktur vulkanischen Ursprungs. Dieses atemberaubende Gebiet ist seit 1954 als Nationalpark ausgewiesen. Zwischen den Bögen der Gipfel, die El Paso vor dem Nordwind schützen, und dem Pico Bejenado erkennen die Einheimischen das liegende Profil eines großen schlafenden Riesen. Gewöhnlich herrscht in dieser Gegend der so genannte Föhneffekt. Eine riesige Welle von feuchten Wolken wird dabei schnell über die Oberfläche eines wärmeren Hangs verbreitet, der diese trocknet und somit auflöst. Wirtschaft Neben der Landwirtschaft ist das Kunsthandwerk Haupterwerbszweig des Ortes. Seidenweberei, Stroh- und Korbflechter, Stickerei und Zigarrendreherei sind nur einige Gewerke, die vor Ort anzutreffen sind. Das Seidengewerbe erlebte auf La Palma  seine Hochkonjunktur im 16. und 17. Jahrhundert. Die am Straßenrand von El Paso stehenden Maulbeerbäume erinnern an das heute leider ausgestorbene Gewerbe. Kultur und Einwohner Typisch kanarische Häuser und ländliche Bebauung mit viel Ackerland prägen den Ort, der ungefähr 6.000 Einwohner zählt. Auf den ersten Blick erscheint der Ort verschlafen und verträumt. Doch für die Einheimischen der Westseite bildet El Paso ein Zentrum für Handel und Gewerbe. Möbel- und Elektrogeschäfte, Baumärkte, Verleih von Baumaschinen, diverse Werkstätten und ein TÜV machen den Ort zu einem schlafenden Riesen, dessen Potential nicht nur die Einheimischen schätzen und lieben gelernt haben. Sehenswürdigkeiten  Östlich des Ortes befindet sich die Nationalparkverwaltung und das Informationszentrum ICONA. Von hier aus zweigt auch eine acht Kilometer lange asphaltierte Straße nach La Cumbrecita ab. Der 1.300 Meter hoch gelegene Aussichtspunkt bietet einen imposanten Blick in den Talkessel der Caldera de Tamburiente. Vulkan San Juan Im Laufe der Jahrtausende haben die Vulkane das Profil der Insel La Palma  verändert und auch in El Paso deutliche Spuren hinterlassen. Es fanden Ausbrüche des Tacande, Tajuya, El Charco und des San Juan statt, die alle zum 7.500 Hektar großen Naturschutzpark Cumbre Vieja gehören. Die heiße Lava verwüstete bei den Vulkanausbrüchen die Felder. Seismische Bewegungen, Rauchwolken, Waldbrände, Ascheregen, Schwefelgeruch und Massenpanik in der Bevölkerung beherrschten in Krisenzeiten das Leben um und in El Paso. So haben es die Leute in Erinnerung, die 1949 den Ausbruch des San Juan miterleben mussten: Seine schwarze Lava floss den Hang hinab und ließ neben Verwüstungen die Insel bei Las Hoyas und Puerto Naos um einige Hektar wachsen. Grabados rupestres de El Cementerio (Felsgravuren von El Cementerio) Die Grabados rupestres de El Cementerio (Felsgravuren von El Cementerio) sind Petroglyphen an einer cirka sieben bis acht Meter hohen Felswand. Petroglyphen sind in Stein gearbeitete, bildliche und grafische Darstellungen. Sie stammen von den Ureinwohnern, den sogenannten Guanchen der Insel, die hier noch bis ins 15. Jahrhundert lebten, und zählen zu deren bedeutendsten kulturellen Hinterlassenschaften. Diese Petroglyphen wurden erst 1982 entdeckt, kurz zuvor wurden weitere Felsgravuren an einem nah gelegenen Ort (Felsgravuren von La Fajana) gefunden. Aufgrund der historischen Bedeutung wurden sie zum Gut kulturellen Interesses (Bien de Interés Cultural) erklärt. Die tatsächliche Bedeutung der Abbildungen ist weitgehend unbekannt. Es wird vermutet, dass sie mit religiöser Absicht entstanden sind: Verehrung von Sonne, Mond oder Wasser beziehungsweise bestimmter Götter. Möglicherweise stehen die Felsgravuren auch im Zusammenhang mit magischen Praktiken, wie zum Beispiel Fruchtbarkeitsritualen oder Regenzauber. Zu finden sind die Felsgravuren im Tal Barranco de las Canales unterhalb eines Friedhofes. Durch diesen Friedhof erhielten diese Petroglyphen ihren Namen. Der Fels mit den Gravuren befindet sich am rechten Rand einer halbkreisförmig ausgehöhlten Talstufe. La Caldera de Taburiente Der Nationalpark La Caldera de Taburiente erstreckt sich über eine Fläche von 4.690 Hektar. Ein gigantischer Krater von acht Kilometern Durchmesser wurde von den Erosionskräften im Laufe von Jahrtausenden gegraben. Die großen Höhenunterschiede kennzeichnen die Landschaft, die von kanarischen Pinien besiedelt ist. Das stetig von Quellen durch unterirdische Gänge herabfließende Wasser bereichert diese und lässt zahlreiche kleine Wasserfälle entstehen.  Iglesia Bonanza Im Zentrum von El Paso zieht der hohe Kirchturm alle Blicke auf sich. Das Glockenläuten erinnert an den Big-Ben-Klang. Der Name Bonanza bedeutet auf Spanisch „gute Witterung“ – ein Wunsch vieler Bewohner und Bauern für eine ertragreiche Ernte. Das Gotteshaus wurde erst um 1930 erbaut. Ihre Vorgängerin, die kleine Kapelle Bonanza aus dem 17. Jahrhundert, liegt nur wenige Meter entfernt. Sie wurde restauriert und ist mit ihrer Historie sowie den Holzverzierungen der kanarischen Dachkonstruktion auf jeden Fall einen Besuch wert.  Der Aussichtspunkt La Cumbrecita Neben dem Besucherzentrum liegt die Abzweigung zum Aussichtspunkt La Cumbrecita. Die Anfahrt ist mit dem Auto möglich und macht diesen Aussichtspunkt aufgrund der guten Erreichbarkeit, sowie des schönen Ausblicks über den Nationalpark La Caldera zu einem der beliebtesten Ziele von Touristen. Vom Aussichtspunkt La Cumbrecita aus gibt es einen Weg, der zum Lomo de Las Chozas führt. Dies ist ein natürlicher Aussichtspunkt mit Blick auf blaugefärbte Felsen bis zum Ende der Schlucht Barranco de Las Angustias. Inmitten des Pinienwalds sind in weiter Ferne die Umrisse des Felsen Roque Idafe zu sehen. Es ist zudem ein geheiligter Ort der damaligen Awaren und ein Schauplatz, an dem besagter Stamm Eingeweide von Tieren darbrachte, um ein Umstürzen des Felsens zu verhindern. Die Pinie der Heiligen Jungfrau El Paso zeigt sich voller prächtiger Bäume, doch einer unter ihnen sticht besonders heraus: Die Pinie, welche die heilige Jungfrau gezeigt haben soll. 1876 wurde in El Paso eine einfache Wallfahrtskapelle erbaut. Gemäß der Überlieferung wurde während der Bauarbeiten ein Zweig des Baumes abgeschnitten, dem Blut entströmte. Der Baum wurde verschont und kann noch heute als einer der ältesten Exemplare seiner göttlichen Zunft bewundert werden. Museen  Seidenwerkstatt „Las Hilanderas" Wer sehen will, dass in El Paso viele „Spinner“ wohnten, der sollte sich einen Besuch in der Seidenwerkstatt mit integriertem Seidenmuseum nicht entgehen lassen. Seide ist die einzige in der Natur vorkommende textile Endlos-Faser. Die Produktion ist äußerst aufwendig und hochkompliziert, aber auch interessant und spannend. Wer einmal einen Blick hinter die Kulissen einer Seidenwerkstatt werfen möchte, der ist hier genau richtig aufgehoben. Gezeigt wird die Produktion dieses einzigartigen Materials von der Seidenraupe bis zum Seidentuch. Adresse: „Las Hilanderas" Calle Manuel Taño no. 6 38750 el Paso Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr Dienstag und Donnerstag zusätzlich von 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr Aktivitäten  Parque Paraiso de las Aves Seit dem Jahr 1997 hat der einzige botanische, zoologische Garten der Kanarischen Insel La Palma  seine Pforten für Besucher geöffnet. Der Tierpark bietet zahlreichen Tierarten ein Zuhause, hat sich aber insbesondere auf Vögel sowie Frucht- und Insektenfresser spezialisiert. Große und kleine Besucher können hier vom Aussterben bedrohte Tiere wie zum Beispiel die Schwarzohrpinseläffchen beobachten. Die seltene Affenart wird in einem artgerecht gestalteten Gehege gehalten. Bei einem Spaziergang durch den Park trifft der Besucher nicht nur auf seltene Tier-, sondern auch auf verschiedenste Pflanzenarten. In der Freiflughalle besteht die Möglichkeit, in direkten Kontakt mit den Tieren zu treten. Der Parque Paraíso de las Aves beherbergt außerdem die größte Austernpilzzucht der Kanaren. Die schmackhaften Pilze können natürlich nicht nur bestaunt, sondern auch an einer Bar probiert werden. Zweimal täglich können Interessierte an einer Tour teilnehmen, die über die im Park angewandten Arbeitsweisen und die Erhaltung der Pflanzen- und Tierwelt informiert. Der Tierpark ist ein beliebtes Ausflugsziel und garantiert unterhaltsame Stunden für die ganze Familie. Adresse: Ctra. El Paso Los Llanos, 16 38750 El Paso Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag: 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr Rastplatz El Pilar Der Rastplatz liegt eingebettet in Pinien- und Lorbeerwäldern und ist allgemein als „das Ausflugsziel schlechthin“ bekannt. Auch viele Bewohner von La Palma treffen sich hier für ein Wochenende mit der Familie. In dem Erholungspark ist das Kochen über offenen Feuerstellen sowie das Campen erlaubt, ebenso verfügt er über Wasserstellen und Toiletten. Feste  Herzjesufest Die zwei wichtigsten Feste in El Paso sind eng mit der Kirche verbunden: Für das Herzjesufest, welches 14 Tage nach dem Fronleichnamsfest stattfindet, werden alle Straßen der Gemeinde geschmückt. Fest El Pino Das Fest El Pino findet jeden ersten Sonntag im September bei der Wallfahrtskapelle Vírgen del Pino statt. Bajada Alle drei Jahre findet eine ganz besondere Wallfahrt statt: Zum feierlichen Anlass wird die Jungfrau, die Vírgen del Pino hinab zur Kapelle von El Pasogetragen. Über eine Woche wird der Aufenthalt gefeiert, bis die Jungfrau wieder nach Hause getragen wird. Zu dieser Festlichkeit kommen viele Kanaren der Nachbarinseln. Sollten Sie eine solche Bajada einmal miterleben wollen, buchen Sie rechtzeitig, sonst könnte es eng werden. Restaurant  Die Möglichkeiten des stilvollen Essenfassens sind so vielseitig wie die Gemeinde selbst. Neben einheimischen werden den verwöhnten Touristen in den verschiedenen Restaurants beziehungsweise Bars auch internationale Speisen serviert. Einkaufen  El Paso bietet seinen Einwohnern und Besuchern eine reichhaltige Auswahl an Einkaufsmöglichkeiten. Der Handel und das Gewerbe mit Möbel- und Elektrogeschäften boomen seit Jahren. Ebenso sind für den Hobby-und Profibastler Baumärkte zum Stöbern vorhanden, die ganz harten Tüftler unter ihnen können sich auch Baumaschinen bei einem Verleih borgen. Diverse Werkstätten sowie ein TÜV lassen auch die Automobilnutzer bei einer Panne nicht im Stich. Natürlich ist auch für den täglichen Bedarf alles vorhanden.
Übersicht  Fuencaliente, das auch unter dem Namen Los Canarios bekannt ist, ist ein malerischer Ort, dessen nähere Umgebung mit der vielseitigen Natur vor allem zum Wandern und Radfahren einlädt. Er ist umrahmt von zahlreichen Vulkanen und grünen Wäldern. Ähnlich wie auf Lanzarote sind die Bedingungen für den Weinanbau in der Gegend optimal. Durch die vielen Nährstoffe im Boden werden die Reben, von denen die Landschaft geprägt ist, bestens versorgt. Auch die Vulkanasche ist gut für die Pflanzen – sie speichert Wärme und Feuchtigkeit. In den vielen kleinen Lokalen und Restaurants der Stadt kann man typisch kanarische Gerichte, aber auch internationale Küche genießen. Der Fremdenverkehr zog an Fuencaliente größtenteils vorbei, sodass der Ort nichts von seinem urigen und typisch kanarischen Wesen einbüßen musste. Trotzdem stehen Urlaubern in Fuencaliente zahlreiche Apartements und Fincas zur Verfügung, die in der Regel schön ruhig gelegen sind. Kultur und Einwohner Mit seinen circa 2000 Einwohnern ist Fuencaliente die bedeutendste Siedlung der Region. Die Einwohner sind stolz darauf und vor allem auch auf ihren Weinbau und den berühmten Malvasier. Lage und Vegetation Fuencaliente ist die südlichste von den 14 Gemeinden auf La Palma . Das Gebiet Cubre Vieja und das Gebiet Tamanca gehören zu den rund 70 Prozent Fläche, die unter Naturschutz stehen. Zudem gibt es weite Kiefernwälder, die um den Freizeitpark Fuente de Los Roques wachsen. Diese ganze herrliche Natur liegt in 650 Metern Höhe, was natürlich eine grandiose Aussicht schafft. Das ganze Gebiet ist bei Touristen vor allem für Wanderungen zu den Vulkanen San Antonio und Teneguia sehr beliebt. Diese beiden potenziellen Lavaspucker sind von Fuencaliente aus gut erreichbar. Der Vulkan Teneguia ist 438 Meter hoch und der jüngste Vulkan der Kanaren. Er entstand nämlich erst 1971. Zu dieser Zeit gab es einen dreiwöchigen Ausbruch des San Antonio und mehrere Schlote unterhalb vereinigten sich zu einem. Die Lava, die zur Südküste floss und im Meerwasser erkaltete, vergrößerte die Insel wieder ein Stück. Natürlich ist durch den großen Wirtschaftszweig des Weinanbaus die Umgebung mit zahlreichen Weinfeldern geschmückt. Einen ganz besonderen Charme haben die kleinen Mäuerchen aus Lavastein, die die Reben vor dem heftigen Wind schützen. In dieser Gegend kann man auch an Weinproben teilnehmen, um anschließend den eigenen Favoriten zu kaufen. Geschichte und Gründung Fuencaliente ist seit 1873 selbständig. Die Stadt wurde 1837 Verwaltungssitz der Gemeinde. Die Übersetzung des Namens bedeutet „heiße Quelle“. Beim bislang letzten Ausbruch des 657 Meter hohen Vulkans San Antonio im Jahre 1677/1678 wurde die heilige Quelle der Stadt verschüttet. Danach begann man Fuencaliente auch Los Canarios zu nennen. Wirtschaft Relativ wenig nimmt Fuencaliente durch den Tourismus ein, da dieser im Ort nicht allzu verbreitet ist. Der Weinbau hingegen spielt für die Stadt eine wichtige Rolle. Durch die hervorragenden Bedingungen, die die Vulkanasche den Reben bietet, wird hier ein sehr guter Inselwein hergestellt. Besonders bekannt ist der mehrfach ausgezeichnete süße Malvasier. Die Engländer brachten diesen Wein vor über 300 Jahren mit auf die Insel. Schon Manzoni, Walter Scott, Robert Stevenson und sogar Shakespeare haben diesen vorzüglichen Wein in ihren Werken lobend erwähnt. 1945 wurde eine Weinkellerei gegründet, die aus einer Kooperative mit circa 200 Mitgliedern besteht. Sie produziert etwa zwei Millionen Liter Wein im Jahr und bewirtschaftet knapp 800 Hektar Rebfläche. Die Reben werden in der Gegend fast immer als Kriechgewächs am Boden und nicht an Rebstöcken angebaut. Grund hierfür ist der starke Wind, der den Reben ansonsten Schaden zufügen könnte. Ein weiterer großer Wirtschaftszweig im Ort ist der Bananenbau. Es existieren einige Plantagen unterhalb der Vulkane. Auch die noch produzierende Saline ist eine Einnahmequelle von Fuencaliente. Seit 1967 ist sie in Betrieb. Früher waren die Abnehmer des Salzes hauptsächlich Fischer, die das Salz zum konservieren der Fische benutzten. Mittlerweile werden die Fische eingefroren und das Salz wird als Speisesalz verkauft. Es ist aufgrund seines hohen Jodgehaltes und den Mineralien sehr beliebt. Trotzdem kann sich der Eigentümer Fernando Hernández Villalba gerade so über Wasser halten. Er muss um sein wirtschaftliches Überleben kämpfen. 1995 finanzierte die UNESCO einen Teil dringender Renovierungsarbeiten. Die Inselregierung hat glücklicherweise 2007 den Ausbau der Saline bewilligt, sodass mittlerweile auch Salz ins Ausland exportiert werden kann. Nachfrage ist vorhanden. Zur weiteren finanziellen Sicherung wird geplant ein Restaurant und Besucherzentrum zum Thema Meer und Salz zu bauen. Sehenswürdigkeiten  In Fuencaliente und näherer Umgebung spielt für Besucher vor allem das Erleben der Natur eine wichtige Rolle. Der etwa dreitausend Jahre alte Vulkan San Antonio kann besichtigt werden. Tauchbegeisterte aus aller Welt zieht es regelmäßig an das Kap Punta Malpique, an dem es noch die seltenen schwarzen Korallen gibt. Außerdem können zwei alte Leuchttürme besucht werden. Centro de Interpretacion de la Reserva Marina de la Palma Am Südkap von La Palma , dem Punta de Fuencaliente, stehen zwei Leuchttürme. In dem Alten, der nicht mehr in Betrieb ist, befindet sich das Centro de Interpretacion de la Reserva Marina de La Palma . Das ist ein Zentrum, in dem anhand von Videovorführungen, Informationstafeln und Bildern auf die Gefahren der Umweltverschmutzung hingewiesen wird. Dort bekommt der Besucher einen interessanten Einblick in das Meeresschutzgebiet im Südwesten von La Palma . Zwei Räume befinden sich im Leuchtturm, in denen verschiedene Vorführungen zu sehen sind. Der Eintritt ist frei. Die Öffnungszeiten sind Mittwoch bis Sonntag von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr und in der Winterzeit Mittwoch bis Sonntag von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr. Früher galt ein kleines Fischerdorf neben den beiden Leuchttürmen und ein zum Dorf gehöriges Restaurant als beliebtes Ausflugsziel. Leider wurden Dorf und Restaurant 2007 abgerissen. Punta Malpique Dieses kleine Kap befindet sich westlich von dem Punta de Fuencaliente. Etwas südlich des Kaps, mitten im Meer, wurden im Jahre 1971 40 Steinkreuze versenkt. Man wollte damit eine Gedenkstätte für den ermordeten Missionar Inácio de Azevedo aus dem Jesuitenorden und dessen 39 Gefährten errichten. Alle wurden 1570 durch hugenottische Freibeuter getötet. Dieser Ort ist mittlerweile ein absolutes Muss für Tauchbegeisterte. Dort kommen zum Beispiel noch die seltenen schwarzen Korallen vor. Vulkan San Antonio Dieser Vulkan wird auf etwa 3000 Jahre geschätzt. Dort ist ein kleines Besucherzentrum gebaut worden mit Ausstellungsräumen, die Informationen zu geologischen Details bereitstellen. Sein Kraterrand ist nur bis zur Hälfte begehbar, da der Rest aus Sicherheitsgründen gesperrt wurde. Strände  In der näheren Umgenung von Fuencaliente gibt es drei Strände, die vor allem durch ihre schöne und ruhige Lage punkten können.  Playa del Faro Einer der nahegelegenen Strände ist der Playa del Faro. Man findet eine Mischung aus Sand- und Kiesstrand vor. Es gibt angrenzende Sommerhäuser und eine Strandkneipe ist auch vorhanden. Beim Baden ist Vorsicht geboten, da das Wasser eine starke Strömung hat. Playa Chica Dieser Strand liegt ganz nah beim Playa de Zamora und ist sehr ähnlich aufgebaut. Er ist ebenso von hohen Felswänden umrahmt und liegt somit in einer schönen Bucht, die zum Baden gut geeignet ist. Beide Strände sind über Fuencaliente direkt erreichbar. Entweder nimmt man den kurzen Weg über den Stadtteil Las Indias oder einen etwas längeren, aber dafür sehr schönen Weg entlang der Südküste, den man auch gleich mit Sightseeing verbinden kann. Er führt über Las Caletas den Faro de Fuencaliente und zuletzt den Punta Larga. Playa de Zamora Der Playa de Zamora gehört zu den schönsten Stränden der Westküste La Palma s. Die Badebucht ist von hohen Felswänden umgeben, was ein besonders schönes Badeerlebnis ermöglicht. Der Strand besteht aus schwarzem Sand. Feste  Wie in vielen anderen kanarischen Städten findet auch in Fuencaliente ein Fest zu Ehren des Schutzheiligen statt. Da der Weinanbau in Fuencaliente einen hohen Stellenwert einnimmt, wird zudem jedes Jahr ein Weinfest veranstaltet.  San Antonio Abad Das Fest findet zu Ehren des heiligen San Antonios am 17. Januar statt. Fiesta de la Vendimia Dieses Weinfest findet Ende August nach der Weinlese statt. Es ist ein sehr großes Fest mit einem breitgefächerten Programm von Polkamusik bis zum Danza de Las Viejas Solteras (der Tanz der alten Jungfern) und dem Baile de Los Caballos Fuscos (der Tanz der dunklen Pferde). Selbstverständlich wird auch am kanarischen Wein nicht gespart. Restaurant  In Fuencaliente gibt es einige Restaurants, die für ihre Fischgerichte bekannt sind. Dank des ausgeprägten Weinanbaus können Urlauber auch immer auf den idealen Wein zum Essen zurückgreifen. Lianovid Viele Winzer, die sich auch der Genossenschaft angeschlossen haben, führen im Ort ein Restaurant. Lianovia liegt direkt neben der Weinkooperative, die sich in der Nähe der Hauptstraße in Richtung Las Indias befindet. Hier bestellt man neben Wein am besten Steakgerichte. El Pulpo Das El Pulpo liegt direkt an der Strandpromenade und wird auch von den Einheimischen gerne besucht. Es befindet sich in einem schnuckeligen Blockhaus und bietet hauptsächlich frischen Fisch und Meeresfrüchte an. Adresse: La Constitucion, esq. Los Volcanes 22 38740 Fuencaliente  Kiosco Punta Larga Dies ist eine einfache aber nette Strandkneipe mit Fischgerichten. Sie ist beliebt und meistens gut besucht. Donnerstags ist hier Ruhetag. Fischgerichte sind ab fünf Euro erhältlich.  La Era Dieses Restaurant befindet sich direkt gegenüber des Vulkans San Antonio. Es ist leicht zu finden. Schilder weisen den Weg. Dort sollten vor allem die Fleischgerichte vom Grill probiert werden. Adresse: Antonio Paz y Paz, 6 38740 Fuencaliente de La Palma Kiosco El Faro Dieses schlichte Lokal befindet sich am Playa del Faro. Auch hier gibt es wieder leckeren frischen Fisch und Meeresfrüchte. Besonders hervorzuheben sind hier die Thunfischkroketten. Kleinigkeiten gibt es bereits ab zwei Euro und ganze Gerichte ab fünf Euro. Das Restaurant hat von Donnerstag bis Dienstag ab 12:00 Uhr geöffnet. Nachtleben   Bodega Teneguia Dies ist ein schönes Weinlokal, das in der Gegend bekannt für den guten Malvasier ist. Hier kann man sie alle probieren: rot, rosé und weiß. Man bekommt die meisten Weine, die in Fuencaliente hergestellt werden. Gemütlichkeit schafft unter anderem das nette und zuvorkommende Personal. Die Weine kann man hier auch mitnehmen oder sich auf Wunsch transportsicher verpacken und nach Hause schicken lassen.  Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bekommt man mit gängigen Weinen zwischen vier bis sechs Euro. Das Lokal befindet sich am Ortsausgang Richtung Las Indias. Adresse: Santos, 8 38740 Fuencaliente de La Palma