Highlights of Gran Canaria

Gran Canaria ist eine der beliebtesten Inseln des Kanarischen Archipels. Nicht umsonst wird sie oft als Mikrokontinent bezeichnet. Man findet hier alles, was das Herz begehrt. Flache kilometerlange Sandstrände, wüstenähnliche Dünenlandschaften, grüne Wälder und blaue Seen, Berge und Felsen. Sonnenanbeter fühlen sich im sehr warmen Süden der Insel am wohlsten. Hier scheint an 360 Tagen im Jahr die Sonne. Wer etwas gemäßigtere Temperaturen bevorzugt und gern den einen oder anderen Regenschauer miterlebt, ist im Norden der Insel in seinem Element.

Dort befindet sich auch Las Palmas, die Hauptstadt von Gran Canaria und gleichzeitig größte Stadt des gesamten Archipels. Neben einem historischen Stadtkern, der an die Gründung im 15. Jahrhundert erinnert, findet man hier Studentenviertel, moderne Einkaufsstraßen, viele schöne Parks, sowie den Strand Las Canteras, der Las Palmas den Beinamen „Rio Europas“ bescherte.

Etwas weiter westlich befindet sich der beschauliche Ort Agaete, der schon als Siedlungsgebiet der Ureinwohner Gran Canarias diente. Ein Steinstrand zwischen beeindruckenden Küstenfelsen führt in das türkisblaue Atlantikwasser. Von hier aus sticht auch die Fähre nach Teneriffa in See.

Eine Wanderung in den Nationalpark Tamadaba bietet sich ebenfalls an. Oben angelangt steht man inmitten eines Nadelwaldes, der einen so intensiven Duft verströmt, dass man sich fast wie in einer Aromatherapie fühlt. Der Blick richtet sich gen El Teide, dem höchsten Berg Spaniens auf der Nachbarinsel Teneriffa.

Im Südosten der Insel befindet sich etwas abseits vom Meer das beschauliche Agüimes. Neben dem mittelalterlichen Flair, das sich durch die engen Gassen des Örtchens zieht, finden Urlauber hier einen Zoo, der Shows mit dressierten Papageien und sogar Krokodilen anbietet.

Die Dünen von Maspalomas gelten als das Highlight der Insel. Ganz im Süden Gran Canarias erstrecken sie sich über sechs Kilometer zwischen den Urlaubsorten Playa del nglés und Maspalomas. Zuweilen fühlt man sich hier wie mitten in der Sahara.

Einige Kilometer westlich der Dünen liegt der Hafen Puerto de Mogán. Der beschaulicher Ort trägt einen großen Beinamen – „das Venedig der Kanaren“. Und der kommt nicht von ungefähr. Über kleine Brücken schlendert man über kleinen Quellbächen durch die aufwändig gestalteten Gassen. Und wer der Romantik überdrüssig wird, wagt einen Tauchgang mit dem Unterseeboot „Yellow Submarine“. Der etwas weiter im Inland gelegene Hauptort Mogán wurde von der UNESCOO sogar für sein einzigartiges Mikroklima ausgezeichnet.