Top Reiseziele Madeira

Funchal
Caniço

Beliebte Aktivitäten in Madeira

Miete ein Wohnmobil in Madeira
Miete ein Wohnmobil in Madeira
Miete ein Wohnmobil in Madeira 1 day
Mit einem Wohnmobil Madeira erkunden, frei und unabhängig von Ort zu Ort fahren. Ideal für Familien oder Freunde für bis zu 4 Personen. Preis ab 100€ pro Tag, während der Hochsaison 125€.
Preis von: €100.00
Mehr Info
Canyoning in Madeira – Anfänger
Canyoning in Madeira – Anfänger
Canyoning in Madeira – Anfänger 3 hours
Canyoning macht Spaß und ist eine abenteuerliche Art die wunderschöne Landschaft und Natur Madeiras zu erkunden. Abseilen, klettern, springen und rutschen in zerklüfteter Umgebung… ein Erlebnis, das Sie lange in Erinnerung tragen werden.
Preis von: €60.00
Mehr Info
Jeep Safari Tour – Madeiras Westen (4 Stunden)
Jeep Safari Tour – Madeiras Westen (4 Stunden)
Jeep Safari Tour – Madeiras Westen (4 Stunden) 4 hours
4-stündiger Safari-Ausflug mit dem Jeep in den wunderschönen Westen Madeiras. Highlights der Tour: Fischerdörfer, Weinberge, Bananen-, Kirschplantagen und eine atemberaubende Aussicht auf das Nuns Valley Tal.
Preis von: €30.00
Mehr Info

Reiseinspiration - Madeira

Übersicht  Boa Ventura ist wahrlich ein Meisterwerk der Natur. Das kleine Örtchen auf Madeira befindet sich in einer außergewöhnlichen Lage, auf kleinen grün bewachsenen Hügeln. Der Ort bietet Ruhe und Entspannung und ist etwas für Genießer und Menschen, die die Schönheit der Natur zu schätzen wissen. Lorbeerwälder, exotische Blumen und andere landschaftliche Einzigartigkeiten machen den Ort zu etwas Besonderem. Abseits von Stress und Hektik werden Sie in Boa Ventura ein Stückchen Erde zum Wohlfühlen vorfinden. Die Insel Madeira verbirgt viele kleine Schätze - Boa Ventura ist mit Sicherheit einer davon. Bei einem Urlaub auf Madeira sollten Sie auch kleine, abgelegene Orte besuchen, denn diese geben Ihnen einen Einblick in die Lebensweise der Einheimischen und die Farbenspiele der Natur. Geschichte und Gründung Boa Ventura zählt zu den ältesten, kolonialisierten Dörfern auf Madeira. In Erinnerung an die Heilige Santa Quiteria wurde eine kleine Kirche im Herzstück der Gemeinde erbaut. Wirtschaft Das Dorf lebt in erster Linie von der Landwirtschaft, aber auch vom Kleinhandel und Tourismus. Besonders der Weinanbau spielt in dieser Gegend eine bedeutende Rolle. Lage und Vegetation Boa Ventura liegt etwas versteckt im Norden von Madeira. Oftmals nur als Durchfahrtort zwischen Ponta Delgada und Arco de São Jorge bekannt, ist Boa Ventura gerade deswegen ein Geheimtipp. Schon alleine die Fahrt von Ponta Delgada nach Boa Ventura wird zu einem Abenteuer. Entlang der Klippe geht es auf einer schmalen Straße in das kleine Dörfchen, welches an einem kleinen Berg gelegen ist, auf dem die Häuschen in der Sonne schimmern. Die Hügel erstrahlen in sattem Grün. Lorbeerwälder, die roten Dächer der Häuser und die einzigartige Lage kennzeichnen diesen idyllischen Ort. Anfahrt Auf der ER101 geht es direkt nach Boa Ventura. Die Fahrt wird zu einem außergewöhnlichen Erlebnis. Entlang der Klippen können Sie auf der eher schmalen Straße die Aussicht über das Meer genießen. Strände  Die beiden Strände São Vicente und São Jorge sind die nächstgelegen Strände von Boa Ventura, die Sie mit dem Auto leicht erreichen können. Die Strandgebiete garantieren Badespaß und Vergnügen in der Sonne. Ponta Delgada Der Strandkomplex Ponta Delgada verfügt über zwei schöne Meerwasserbecken, eine Sonnenterrasse, eine kleine Imbissbar sowie Umkleidekabinen und Erste-Hilfe-Einrichtungen. Der kleine, beliebte Strand liegt gleich neben den Schwimmbecken und ist aufgrund des nur leichten Wellengangs zum Schwimmen und Plantschen geeignet.  São Jorge Dieser Strand eignet sich besonders zum Surfen. Im Allgemeinen kann man sagen, dass die Strände an der Nordküste von Madeira mehr Surfer- als Schwimmparadiese sind. Allerdings bietet dieser Strandbereich Meerwasserpools, Umkleidekabinen und Bars. Am Strand von São Jorge erwartet Sie ein Badeerlebnis für Kinder und Erwachsene. Restaurant  Das Hotel und Restaurant Solar de Boaventura bietet allen Komfort den man sich im Urlaub wünscht. Exzellente Fischspezialitäten werden Ihnen zu etwas höheren aber dennoch leistbaren Preisen angeboten. Serrão Boaventura 9240-046 Boaventura Madeira/Portugal Tel. ++351 291-86 08 88 Fax ++351 291-86 38 77 Contrib. Nº 511070675  
Übersicht  Mitten auf einem flachen Bergrücken auf dessen Terrassenfeldern neben Weiden hauptsächlich Apfelbäume wachsen, liegt im Nordosten der Insel Madeira das beschauliche Städtchen Camacha. Auf einer Höhe von rund 700 Metern über Meeresniveau befindet sich der Ort einige Kilometer landeinwärts. Nimmt man die Straße, die Funchal mit Santo de Serra verbindet, passiert man Camacha nach rund 10 Kilometern. Der kleine Ort Madeiras hat rund 6000 Einwohner und gilt als Zentrum der Korbflechterei. Geschichte/Gründung Viele der prägenden Charakterzüge des heutigen Camacha sind zurück zu führen auf eine einzige historische Person: Harry Hinton. Das Mitglied einer wohlhabenden Familie aus Großbritannien lebte um 1875 auf Madeira. In dieser Zeit brachte er von einem seiner Besuche in der englischen Heimat einen Fußball mit, der zur ersten Partie auf portugiesischem Boden führte. Heute erinnern Camachas Marktplatz im Zentrum des Dorfes - der damals als Spielfeld diente - und ein modernes Denkmal im Stadtpark an das historische Ereignis. Es war ebenfalls Hinton, der die Einwohner des Dorfes auf Madeira davon überzeugte, sich neben dem Weinhandel auf die Korbflechterei zu konzentrieren, um nicht allzu abhängig von einem Gewerbe zu sein. Ende des 19. Jahrhunderts waren viele Engländer im kleinen Bergdorf ansässig. Diese gaben den Bewohnern, die zuvor hauptsächlich Transportkörbe hergestellt hatten, auch Möbel aus Weidengeflecht in Auftrag. Schnell wurden die Korbgebilde zu einem wichtigen Exportartikel Madeiras. Heute konkurrieren die Inselbewohner in diesem Gewerbe hauptsächlich mit den Billigprodukten aus Asien, was ihnen schwer zu schaffen macht. Lage und Vegetation Erst durch die Geographie und Vegetation der Gegend rund um Camacha konnte das Kunsthandwerk des Korbflechtens sich in dem Inselort so stark etablieren. Es sind die feuchten Täler des dortigen Gebietes, die den geeigneten Boden für die kleinen Korbweiden darstellen. Deren größere Äste werden wie ganz gewöhnliches Holz verarbeitet, während die kleineren und flexiblen Äste, die im Frühjahr heranwachsen, sich bestens zur Herstellung von Korbwaren eignen. Daneben ist in Camacha und der näheren Umgebung noch viel von der ursprünglichen Natur erhalten. Dies stellt für Besucher einen besonderen Reiz für Spaziergänge entlang der verschiedenen Pfade durch die Landschaft dar, da sie hier die Flora und Fauna in ihrer ganzen Verschiedenheit erleben können. Wirtschaft Das Dorf auf der Insel Madeira ist zum Großteil durch das Weidenhandwerk und den Tourismus bestimmt. Etwa ein Drittel der Bevölkerung lebt von diesem Handwerk und meist ist die ganze Familie bei der Herstellung beteiligt. Im Frühjahr schneiden die Männer die Ruten außerhalb der Stadt auf den weiten Flächen, wo die Bäume wachsen, ab. Diese werden anschließend gekocht oder wochenlang eingeweicht. Die rotbraune Farbe der Weiden entsteht erst bei deren Erhitzung, ansonsten würden sie weiß bleiben. Das Flechten der bearbeiteten Weiden erfolgt dann in Heimarbeit. Sehenswürdigkeiten  Grund für einen Besuch des Ortes Camacha ist dessen weltweite Bekanntheit durch die Korbflechterei und die farbenfrohe Folkloretradition. Mit ein bisschen Mühe und Herumfragen kann man als Besucher die Adresse eines privaten Ateliers der vimeiros (Ginster, Binsen) erhalten, diesem dann beim Arbeiten über die Schulter schauen und im Anschluss direkt eines der vielseitigen Korbprodukte kaufen. Dabei reicht die Palette an Produkten von Kleinkram wie Körben, über Gartenmöbel bis hin zu kompletten Raumausstattungen. O Relógio Wer in Camacha keine Zeit hat sich auf die Suche nach einem privaten Atelier zu machen, geht einfach auf den Korbmarkt O Relógio am weitläufigen, historischen Hauptplatz Largo do Achada des Ortes, auf dem das berühmte Fußballspiel von 1875 stattfand. Auch lohnt es sich, das weiße O Relógio Gebäude am Rande des Platzes zu besuchen. Ehemals Heim einer britischen Kaufmannsfamilie, befindet sich dort heute unter anderem das touristische Zentrum Camachas. Benannt ist das Gebäude samt Glockenturm nach der Kirchenuhr, die der englische Arzt Michael Grabham 1896 nach Madeira brachte, und die seitdem an der Außenseite des Turmes angebracht ist. Neben dem Zentrum für Tourismus gibt es in diesem Gebäude heute ein Café, ein Restaurant und Shops. Des Weiteren ist O Relógio Sitz der bekannten Folkloregruppe der Insel 'Grupo Folclorico da Casa do Povo da Camacha'. Strände  Da Camacha selbst im Landesinneren von Madeira liegt, grenzen keine Strände direkt an die Stadt an. Die nächsten Bademöglichkeiten findet man im rund 15 Kilometer entfernten Feriengebiet Caniço . Dort befindet sich der Strand Playa Dos Reis Magos. Dieser besteht aus dunklem Sand, welcher von größeren, runden Steinen durchzogen ist. Doch hier kann man nicht nur baden und schwimmen, auch zum Tauchen und die Unterwasserwelt erkunden ist das Meer vor der Küste Madeiras in diesem Gebiet geeignet. Restaurant  Der bekannte Turm am Marktplatz Camachas auf der Insel Madeira beherbergt nicht nur Geschäfte, in denen man die Korbprodukte der Stadt kaufen kann, sondern auch ein Restaurant. Hier lassen sich nicht nur Touristen, sondern auch viele Einheimische kulinarisch verwöhnen. O Relógio Im Turm am Marktplatz von Camacha befindet sich das gleichnamige Restaurant O Relógio. Obwohl sich viele Touristen hierher verirren, gibt es dort gute Küche zu moderaten Preisen. Neben Hauptgerichten wie Spaghetti oder Steaks gibt es auch eine Variation an Nachtischen, wie beispielsweise Mousse au Chocolate. Eine Besonderheit des Restaurants ist der ungestörte Blick über die Südküste der Insel Madeira. Hinzu kommt, dass jeden Freitag und Samstag ab etwa 21 Uhr die lokale Folkloregruppe dort auftritt, und mit ihrer Show der schönen Aussicht Konkurrenz um die Aufmerksamkeit der Gäste macht. Das Restaurant liegt am Hauptplatz Camachas, Largo da Achada, und ist täglich von 12 bis 16 Uhr und von 19 bis 23 Uhr geöffnet.  
Übersicht  Câmara de Lobos (Höhle der Mönchsrobben) ist ein nettes Fischerdorf auf der portugiesischen Vulkaninsel Madeira. Seit 1996 darf es als Stadt bezeichnet werden. Mittlerweile ist Câmara de Lobos die zweitgrößte Stadt auf Madeira, und sie ist eine der ältesten Siedlungen der Insel. Für einen abwechslungsreichen Tagestrip ist Câmara de Lobos bestens geeignet, und man hat einen traumhaften Ausblick auf die malerische Bucht. Der Urlauber kann sich hier ganzjährig über ein sehr angenehmes, warmes Klima freuen. Im Sommer liegen die Temperaturen im Durchschnitt über 15° C. Bis heute ist Câmara de Lobos ein Fischerort mit besonderem Charme, wo man noch die traditionellen bunt bemalten Fischerboote bewundern kann. Im Hafen werden auch heute noch Schiffe nach alter Tradition hergestellt. Geschichte und Gründung Den Namen Câmara de Lobos bekam das damalige Fischerdorf im 15. Jahrhundert von seinen Entdeckern João Gonçalves Zarco und Tristão Vaz Teixeira. Der Ortsname entstand wegen der eigentümlichen Form der Bucht und den zahlreichen Seelöwen. Heute kann man die Mönchsrobben nur noch auf den unbewohnten Desertas Inseln südöstlich von Madeira beobachten. Bekannt wurde die Stadt Câmara de Lobos durch den britischen Premierminister Winston Churchill. Er war so begeistert von dem kleinen Hafen mit seinen bunten Fischerbooten, dass er diese Szenerie unbedingt auf einer Leinwand festhalten musste. Auf einer Terrasse mit Blick auf den Hafen entstand das mittlerweile berühmte Bild. Im Zentrum von Câmara de Lobos erinnert eine Gedenktafel an dieses Ereignis. Wirtschaft Die Insel Madeira ist bekannt für ihren schmackhaften Madeirawein. Oberhalb von Câmara de Lobos gibt es ein bedeutendes Anbaugebiet namens Estreito de Câmara de Lobos. Neben der Fischerei betreibt die Stadt auch eine Brauerei. Die Landwirtschaft spielt ebenfalls eine wichtige Rolle in diesem Teil Madeiras. Zusätzlich zum Weinanbau werden auch Zuckerrohrpflanzen und Bananenstauden angebaut. Câmara de Lobos betreibt das einzige Dampfkraftwerk der portugiesischen Insel Madeira. Kultur und Einwohner Die Einwohner von Câmara de Lobos sind sehr traditionsbewusste und religiöse Menschen. Selbst heute leben noch viele Familien vom Fischfang. Das Leben in Câmara de Lobos findet zum größten Teil im Freien statt. In den Bars begegnet man häufig Fischern die ihr Tagewerk beendet haben. Sie erzählen dem interessierten Urlauber gerne Geschichten von der Insel Madeira. Lage und Vegetation Câmara de Lobos liegt an der Südküste der portugiesischen Vulkaninsel Madeira nur wenige Kilometer westlich von Funchal. Die Stadt ist der zweitgrößte Ort auf Madeira. In Câmara de Lobos kann man das für Madeira typische Farbspiel von kräftigem Grün und strahlendem Blau genießen. Auf  Madeira kann man eine sehr schöne und nahezu unberührte Vegetation betrachten. Der Massentourismus hat von der Insel noch keinen Besitz ergriffen, da sie relativ wenige Sandstrände zu bieten hat. Madeira ist definitiv eine Insel die besonders die Naturliebhaber unter den Urlaubern anspricht. Sehenswürdigkeiten  Westlich der Stadt Câmara de Lobos, auf der portugiesischen Vulkaninsel Madeira, kann man das Cabo Girão (Kap der Umkehr) bewundern. Das Kap stellt mit einer Höhe von 580 Metern die zweithöchsten Steilklippen der Welt dar. Vorsicht! Wer nicht schwindelfrei ist sollte sich den Blick in die Tiefe gut überlegen. Vom Cabo Girão kann man mit einem Glasaufzug nach Fajã dos Padres zu einem nahe gelegenen Privatstrand inklusive Restaurant fahren. Westlich vom Hafen der Stadt findet man kleinere Klippen an denen einige Stiegen abwärts zu einem charmanten Park führen. Hier bietet sich dem Urlauber ein großartiger Ausblick auf das Cabo Girão, die Stadt und das umliegende Land. Ein perfekter Ort für ein romantisches Picknick. Urlauber die gerne auf den Spuren von Winston Churchill wandern wollen, finden am Stadteingang den Aussichtspunkt an dem sein berühmtes Bild mit den Fischerbooten entstand. Von diesem Platz hat man einen traumhaften Blick auf die Bucht. Ein Trockendock und eine Werft kann man ebenfalls entdecken. Rund um den Ort Câmara de Lobos liegen einige sehr sehenswerte Plätze, die man bei einer Rundfahrt auf der Insel unbedingt besuchen sollte. Dazu zählen Pico da Torre, Boca dos Namorados, Curral das Freiras, Cabo Girão und auch Boca da Corrida. Der Pico da Torre liegt nordöstlich der Stadt und bietet eindeutig den schönsten Ausblick auf die Bucht von Câmara de Lobos.  Direkt in Câmara de Lobos befindet sich die Kapelle Nossa Senhora da Conceição. Die zweitälteste Kapelle Madeiras wurde im 15. Jahrhundert erbaut. Im 18. Jahrhundert wurde sie umgestaltet. In ihrem Inneren kann man Bilder mit eindrucksvollen Fischfangszenen aus dem 15. Jahrhundert bewundern. Die Kapelle ist definitiv einen Besuch wert. Etwas höher gelegen trifft man auf die Kirche São Sebastião. Mit ihren in blau und gelb gehaltenen Kacheln in barockem Stil ist sie ein absoluter Blickfang. Neben den schönen religiösen Bauten können in Câmara de Lobos noch ein Kalkofen und alte Salinen (Salzgärten) besichtigt werden. Am Largo da República findet der Urlauber einen Musikpavillon und das alte aber sehenswerte Kloster São Bernardino.   Aktivitäten  Rund um Câmara de Lobos gibt es einige sehr schöne Wanderrouten. Von der Klippe Cabo Girão kann man wunderbar nach Câmara de Lobos wandern und dabei die atemberaubende Aussicht vom Kap der Umkehr genießen.Die Umgebung von Câmara de Lobos eignet sich auch hervorragend zum Tauchen, Angeln, Schwimmen, Drachenfliegen, Paragliding, Golfen und für Radsport. Aber auch Fans von Trekking-Touren kommen hier auf ihre Kosten. Tennis, Squash, Minigolf, Fitness und auch Wellnessangebote findet man in vielen der umliegenden Hotels. Rund um Câmara de Lobos gibt es einige sehr schöne Wanderrouten. Von der Klippe Cabo Girão kann man wunderbar nach Câmara de Lobos wandern und dabei die atemberaubende Aussicht vom Kap der Umkehr genießen.Die Umgebung von Câmara de Lobos eignet sich auch hervorragend zum Tauchen, Angeln, Schwimmen, Drachenfliegen, Paragliding, Golfen und für Radsport. Aber auch Fans von Trekking-Touren kommen hier auf ihre Kosten. Tennis, Squash, Minigolf, Fitness und auch Wellnessangebote findet man in vielen der umliegenden Hotels. Strände  In Câmara de Lobos findet man hauptsächlich Kieselstrände. Die meisten dieser Erholungsoasen werden von Rettungsschwimmern überwacht. Das Wasser hat eine hervorragende Qualität und lädt den Urlauber zum Schwimmen ein. Piscinas das Salinas Der Strand Piscinas das Salinas liegt nahe der Bucht von Câmara de Lobos. Hier findet der Urlauber getrennte Pools für Erwachsene und Kinder und eine Snackbar. Die Rettungsschwimmer achten auf die Sicherheit der Badegäste. Praia do Vigario Der Praia do Vigario ist einer der kostenlosen öffentlichen Strände in Câmara de Lobos. Es handelt sich um einen besonders schönen Kieselstrand. Den erholungsbedürftigen Urlauber erwarten hier zahlreiche Möglichkeiten. Eine sehr gute Wasserqualität und einige Gelegenheiten sich sportlich zu betätigen machen diesen Strand zu einem besonderen Highlight der Vulkaninsel Madeira. Rettungsschwimmer sind auch hier vorhanden.  Praia da Fajã do Cabo Girão Wer es lieber etwas ruhiger mag, sollte sich unbedingt den Praia da Fajã do Cabo Girão ansehen. Der Strand liegt zwischen den Klippen Cabo Girão. Erreichen kann man diesen Strandabschnitt nur über die Rancho Seilbahn oder direkt vom Meer aus. Der Urlauber findet hier einen unvergleichbar schönen Kieselstrand mit großartiger Wasserqualität vor. Rettungsschwimmer gibt es hier leider keine, dafür ist Entspannung aber garantiert.  Praia da Fajã dos Padres Für Urlauber die auf den Komfort von Duschen und Umkleidekabinen nicht verzichten wollen, ist der Praia da Fajã dos Padres genau der richtige Strand. In der näheren Umgebung sorgt ein Restaurant für das leibliche Wohl der Badegäste. Der Praia da Fajã dos Padres ist ein Kieselstrand mit sehr guter Wasserqualität. Das Wasser ist ganzjährig angenehm warm und lädt den Urlauber zum Baden ein. Der Strand kann mit dem Panoramalift, einem Boot vom Meer aus oder auch einem Helikopter erreicht werden. Ruhe ist hier jedenfalls sicher. Rettungsschwimmer sind an diesem Strand keine im Dienst. Feste  Die Bewohner von Madeira, die Madeirenser, sind ein sehr geselliges Volk und haben einige interessante Feste die sie jedes Jahr feiern. In Câmara de Lobos kann man im Rahmen dieser Feiern so manche regionale Spezialität kennen lernen. Die Einwohner der kleinen Stadt sind stolz auf ihre Kultur und sie sind sehr traditionsbewusst. Der interessierte Urlauber kann in diesem Ort so manches entdecken und sich von der Lebenslust der Madeirenser anstecken lassen.  Festa da Espada Preta (28. Juni – 02. Juli) Das Festa da Espada Preta wird gemeinsam mit den Feierlichkeiten für São Pedro verbunden. Das Fest des schwarzen Degenfisches wird in Câmara de Lobos mit Live-Musik, traditionellen Tänzen und einem sehenswerten Feuerwerk gefeiert. Im ganzen Hafen findet man Essensstände an denen man die besonderen Spezialitäten von Madeira probieren kann. Das Fest dient dem Zweck, diese Köstlichkeiten bekannt zu machen. Zeitgleich werden die Fischer geehrt, die seit Generationen den schwarzen Degenfisch fangen.  Festa de Cereja (18. und 19. Juni) Das Kirschenfestival (Festa da Cereja) ist eine bedeutende Veranstaltung in Câmara de Lobos. Es findet jährlich in Jardim da Serra statt. Seinen Ursprung hat das Fest im Jahr 1954. Beim Festa de Cereja dreht sich alles um die Kirschernte. Es wird mit viel Unterhaltung und noch mehr Essen und Getränken gefeiert. Bei einer Parade werden die Kirschen in Weidenkörben getragen und in mehreren Straßengeschäften kann man schmackhafte, hausgemachte Kirschenlikörs und andere Köstlichkeiten rund um die Kirsche probieren. São Pedro (29. Juni) Am 29. Juni findet alljährlich das Fest zu Ehren des São Pedro, dem Beschützer der Fischer, in Câmara de Lobos statt. Nossa Senhora da Graça (15. August) Dieses religiöse Fest findet ebenfalls im Sommer in der Kirche Nossa Senhora da Graça statt.  Winzerfest (01. - 09. September) Jedes Jahr im September wird das Winzerfest Festa das Vindimasin in Câmara de Lobos gefeiert. Dieses Fest ist typisch für die Weinbauorte der portugiesischen Vulkaninsel Madeira. Es treten viele Musik- und auch Folkloregruppen auf. Umzüge finden statt und Trauben werden symbolisch zerstampft. Restaurant  In Câmara de Lobos, auf Madeira, findet man an jeder Ecke diverse Snack-Bars und Restaurants. Viele charmante Cafés und Restaurants laden auch am Hafen dazu ein, einen Moment zu verweilen. Diese Lokale bieten neben dem hervorragenden Essen auch noch einen wunderbaren Blick auf das Meer. In den Gaststätten kann man die für Madeira typischen regionalen Spezialitäten wie den schwarzen Degenfisch probieren. Der Service in den Restaurants in Câmara de Lobos ist sehr zuvorkommend, dem Gast wird jeder Wunsch von den Augen abgelesen. Nachtleben Wer sich nachts in Câmara de Lobos auf die Straßen begibt wird überrascht sein wie viel Leben man hier auch zu später Stunde noch vorfindet. In den Nachtlokalen von Câmara de Lobos wird das traditionelle Getränk Poncha (eine Mischung aus Zuckerrohrschnaps, Honig und Zitronensaft) mit Absinth anstelle der Zitrone getrunken. In den Nachtclubs wird neben traditionellen Getränken wie „Nikita“ und „Pé de Cabra“ (Ziegenfuß) auch gerne der Madeirawein ausgeschenkt.
Übersicht  Der malerische Fischerort Caniçal liegt im Osten Madeiras und ist vor allem auf Grund seiner Geschichte bekannt. Früher wurde in Caniçal Walfang betrieben, heute erinnert nur mehr ein Museum an die damaligen Gegebenheiten. Östlich von Caniçal liegt der einzige, natürliche Sandstrand von Madeira, welcher von Caniçal aus leicht zu erreichen ist und einen wunderbaren Ausblick aufs mehr bietet. Darüber hinaus gibt es vielseitige, aber durchaus anspruchsvolle Wanderrouten, die bis zu den östlichsten Punkten der Insel führen. Geschichte und Gründung Caniçal ist die älteste Gemeinde Madeiras und war früher Zentrum der Walfangindustrie. Heute erinnert nur noch das Museo da Baleia, ein Walmuseum, an die damaligen Zustände. Unter anderem werden hier Videovorträge über den Walfang um 1978 gezeigt, Fotografien ausgestellt sowie lebensgroße Walmodelle gezeigt. Das Museum gewährt Ihnen einen fundierten Einblick in die Geschichte des Walfangs. Es befindet sich im Zentrum von Caniçal und hat dienstags bis sonntags von 10:00 bis 12:00 Uhr und von 13:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 1,25 Euro. 1986 wurde bei Caniçal zudem ein Unterwassernationalpark errichtet, welcher Walen und Delfinen Schutz gewähren soll. Was die Gründung von Caniçal betrifft, so sagt man, dass Fischer im 18. Jahrhundert einen Schiffbruch überlebten und aus Dankbarkeit zu Ehren der Göttin der Gnade eine Kapelle erbauten, welche heute an die Entstehung Caniçals erinnert. Die Capela de Nossa Senhora da Piedade liegt an einem Hügel von dem aus man einen wunderschönen Blick aufs Meer hat. Wirtschaft Das Fischerdorf Caniçal ist heute vor allem durch die Fischerindustrie, den Tourismus und die Freihandelszone geprägt. Es gibt einige kleine Fabriken, die Produkte wie Kosmetik oder Elektronik herstellen. Darüber hinaus versucht ein innovatives Unternehmen in dem Dorf die Madeirastickerei zu modernisieren. Lage und Anfahrt Caniçal liegt im äußersten Osten der Insel, etwa 35km von Funchal entfernt und ist vom tiefblauen Atlantik umgeben. Früher war das Dorf nur zu Fuß erreichbar und wurde später durch einen Tunnel mit dem Straßennetz Madeiras verbunden. Erreichen kann man den Ort entweder über die alte Straße Pico do Facho oder über die neue Autobahn. Beide Varianten haben ihre Vorteile: Bei geringer Geschwindigkeit können Sie auf der Straße Pico do Facho die landschaftliche Schönheit genießen, während sie auf der Autobahn schneller zum Zielort gelangen. Einwohner und Kultur Das kleine, idyllische Dorf Caniçal hat nur etwa 2000 Einwohner und ist daher der ideale Ort um sich fernab von Touristenhochburgen zu entspannen. Die Einheimischen sind sehr freundlich und stets bemüht Auskunft über verschiedene Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten der Insel zu geben.
Übersicht Bei einem Urlaub auf Madeira lohnt sich ein Ausflug zur Steilklippe Cabo Girão. Im Süden Madeiras ragt die Felswand etwa 580 Meter empor und ist damit eine der höchsten Steilküsten Europas. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um die Klippen in all ihren Facetten zu erleben. Bewundern Sie die Küste vom Aussichtspunkt aus, wagen Sie eine Fahrt mit der Gondel oder entdecken Sie die Felsen vom Fischerort Câmara de Lobos aus. Dieses Naturwunder muss man bei einem Urlaub auf Madeira einfach gesehen haben. Atemberaubende Ausblicke über das weite Meer, eine sanfte Eukalyptusbrise und tolle Fotomomente werden ihren Ausflug zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. Anfahrt Mit dem Bus: Möchte man Cabo Girão mit dem Bus erreichen, so stehen einem die Linien 7 und 154 der Busgesellschaft Rodeste zur Verfügung. Mit dem Auto: Der Küstenweg ER101, welcher um die gesamte Insel führt, bringt Sie sowohl nach Câmara de Lobos als auch nach Funchal. Kommen Sie vom Norden, so bietet sich die ER103 sowie die ER102 an. Geschichte Früher führten keine Straßen nach Cabo Girão, was es für die Bauern sehr schwer machte zu ihren Terrassenfeldern zu gelangen. Teilweise wurden sie an Seilen zu ihren Parzellen hinuntergelassen, um so die Felder bewirtschaften zu können. Das war damals nicht ganz ungefährlich, da es immer wieder zu Steinschlägen kam. Erleichterung brachte die Seilbahn, die man heute vom Ort Rancho aus für drei Euro benutzen kann. Diese ist montags von 8 Uhr bis 9 Uhr und von 17 Uhr bis 20 Uhr, dienstags bis freitags von 8 Uhr bis 19 Uhr und sonntags von 9 Uhr bis 19 Uhr geöffnet. Sie liegt an der Estrada de Santa Clara und bringt schwindelfreie Urlauber nach Câmara de Lobos. Cabo Girão wird um eine breitere Anfahrtsstraße sowie einen Skywalk auf der Aussichtsplattform erweitert. Mit der Fertigstellung dieses Projekts ist bis Ende 2011  zu rechnen und garantiert zukünftig einen noch schöneren Aufenthalt auf den Klippen. Lage und Vegetation Die Felswand Cabo Girão liegt zwischen Funchal und Câmara de Lobos. Anhand der Besucherzahlen ist sie die zweitbeliebteste der Welt. Das imposante Farbenspiel aus kristallblauem Meer und rötlichen Felswänden lässt sich besonders gut vom Aussichtspunkt aus beobachten. Doch nicht nur optisch bietet Cabo Girão einiges: Eine angenehme Mischung aus Eukalyptus und Kiefer liegt in der Luft und lässt die Herzen Erholungssuchender höher schlagen. Sehenswürdigkeiten Die Felswand Cabo Girâo ist eine Sehenswürdigkeit für sich selbst, aber auch rund um dieses gigantische Naturgebilde finden sich einige sehenswerte Attraktionen. Café und Austellungsraum Wenn nicht gerade Reisegruppen am Aussichtspunkt sind, dann lädt dieser Ort zum Genießen der Landschaft und des wundervollen Panoramas ein. Gegenüber der Aussichtsplattform befinden sich auch ein kleines Café und ein Ausstellungsraum, in dem unter anderem Kunst und Fotografien der Klippen zu sehen sind. Aussicht von Câmara de Lobos Möchte man die Klippen von unten sehen, so lässt sich eine Fahrt nach Câmara de Lobos empfehlen. Das bunte Fischerdorf bietet einen hervorragenden Ausblick auf die gigantischen Steinwände. Eine andere Option die Steilküste zu bewundern stellen Bootstouren dar. Diese werden vom Hafen von Funchal aus angeboten. Strände Das Landschaftsbild der umliegenden Gegend am Fuße der Steinküste Cabo Girãos ist durch Weinreben und den Gemüseanbau geprägt. Der malerische Küstenstreifen Fajã dos Padres war früher nur über den Meerweg erreichbar. Später wurde er mit einem modernen, gläsernen Panoramaufzug ausgestattet. Die 250 Meter lange Liftfahrt dauert etwa vier Minuten und ist für Menschen mit Höhenangst eher nicht zu empfehlen. Man erreicht den Aufzug über die Straße "Padro António Dinis Henriques". Der Küstenstreifen Fajã dos Padres ist ein beliebter Ort zum Schwimmen, Entspannen und Fischen. Außerdem gibt es dort ein kleines Restaurant sowie Gästezimmer.
Übersicht Im Südwesten der Insel Madeira befindet sich die Gemeinde Calheta. Zu Calheta gehören die Orte Calheta, Arco da Calheta, Estreito da Calheta, Jardim do Mar, Paúl do Mar, Prazeres, Fajã da Ovelha und Ponta do Pargo. Dadurch ist sie mit ca. 116 qkm die gröβte Gemeinde Madeiras. Calheta ist sehr gut zu erreichen und zentral gelegen. Möchte man von Madeiras Hauptstadt Funchal in die Stadt reisen, sollte man etwa 25 Minuten einplanen. Zum Flughafen sind es knapp 40 Minuten. Durch das ganzjährig milde Klima ist das Baden hier auch im Winter möglich. Doch trotz der angenehmen Bedingungen ist die Stadt noch nicht dem Massentourismus erlegen, sondern wird eher von Kennern und Einheimischen als Zentrum für Entspannung genutzt. Wirtschaft Früher bekannt für sein Zuckerrohrangebot, hat sich der Schwerpunkt der Produktion von Calheta heute verlagert. Aktuell ist der Ort mit den fruchtbaren Böden berühmt für den Madeirawein und auch für die vielen angebauten Bananen. Manche Traditionen werden in Calheta aber nach wie vor gewahrt, so auch der Fischfang. Fischer der Region starten ihre Fischzüge regelmäßig vom Yachthafen der Stadt aus. Die Restaurants der Umgebung haben dafür das Glück, täglich mit frischem Fisch versorgt zu werden. Obwohl die Stadt mittlerweile auch industriell sehr fortschrittlich ist, wird sie nicht vom Massentourismus erschlagen. Typisch für Calheta sind die handgefertigten Reiseandenken und Souvenirs, die auf eine lange Tradition zurückgehen. Meist bestehen diese Handarbeiten aus Holz, Fliesen, oder es sind Stickereien oder Figuren aus Stroh von Bananenpflanzen. Geschichte Geschichtlich ist zu sagen, dass Calheta eine lange Tradition im Zuckeranbau vorweisen kann. Schon der Entdecker Madeiras, Zarco, überschrieb seinen Kindern riesige Ländereien, damit sie angemessen Zucker anbauen konnten. Durch diesen landwirtschaftlich geschickten Zug erhielt die Stadt Calheta schon 1502 das Stadt- und Zollrecht. Seither war man in der Lage, auf den angebauten Zucker eine Exportsteuer zu erheben. Anfahrt Der Küstenort Calheta befindet sich 32 Kilometer westlich von der Hauptstadt Funchal. Wer Calheta erkunden möchte, ist immer gut beraten sich einen Mietwagen zu nehmen. Natürlich ist der Ort auch problemlos mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Die Buslinien 80, 107 und 142 fahren Calheta von Funchal aus an. Sehenswürdigkeiten In Calheta gibt es viele Winkel, die zum Erkunden einladen. Besonders sehenswert sind aber die alten Zuckerrohrmühlen. Eine davon steht auch für Besucher offen. Früher wurde sie zur Verarbeitung von Zuckerrohr zu Zucker genutzt, später zur Gewinnung von Zuckerrohrschnaps. Die Zuckerrohrmühle lädt Besucher dazu ein, einheimische Kleinigkeiten zu verkosten. Besonders lohnenswert ist die Besichtigung der Mühle im April, denn dann ist Erntezeit. Auch mehrere Kirchen zieren den Ort, und sie sind alle eine Besichtigung wert. Oberhalb von Calheta befindet sich die Capela dos Reis Magos. Diese Kapelle wurde im 16. Jahrhundert von der Familie Gouveia erbaut und ist bis heute kaum verändert worden. Eine weitere Kirche ist die Iglesia Matriz del Espírito Santo. Besondere Aufmerksamkeit sollte man hier dem Tabernakel aus Ebenholz und Silber widmen, da dieses von König Manuel I gespendet worden ist. Ebenso interessant ist das Casa de la Misericordia, ein Gebäude, das schon im Jahre 1535 erbaut wurde. Calheta bietet seinen Besuchern so manches Kulturgut zum Anschauen. Langweilig wird es in diesem Ort von Madeira bestimmt nicht! Jetzt braucht man nur noch entscheiden, wo man am besten anfängt. Museen Casa das Mudas Wer sich für moderne Kunst interessiert, der sollte sich auf keinen Fall das zeitgenössische Kunstmuseum der Stadt Calheta entgehen lassen. Hier werden die Arbeiten vieler unbekannter, aber auch bekannter Künstler wie Francis Bacon, David Salle, Eric Fischl, Picasso und Dali präsentiert. Zusätzlich veranstaltet das Museum regelmäβige Treffen, Kongresse, sowie Tanz- und Musikveranstaltungen. Adresse: Vale de Amores, 9370 -111 Calheta Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10:00 bis 19:00 Uhr Geschlossen: Montag Strände Baden kann man in Calheta sehr gut. Die Stadt hat vor einiger Zeit nämliche keine Kosten und Mühen gescheut, und hat extra aus Marokko Unmengen von Sand einschiffen lassen. Damit wurde dann ein „künstlicher“ Sandstrand, mit feinem, hellem und vor allem fußfreundlichem Sand eingerichtet. Der Strand ist ideal zum Sonnen und Baden auch prima für Familien mit Kindern geeignet. Durch das gleichmäβige Klima auf Madeira ist das Baden auch in den Wintermonaten gut möglich. Gleich neben dem Strand befindet sich der neu erbaute Yachthafen, der nicht nur vor guten Restaurants strotzt, sondern auch Anlaufstelle für Ausfluggäste ist. Wer sich also in karibischer Atmosphäre am Sonnen und Baden erfreuen will, der wird sich am Praia da Calheta wohl fühlen! Feste Als Tourist in Calheta ist man in der glücklichen Lage, sich gleich an vier traditionellen Festen der Stadt erfreuen zu dürfen. Die Festsaison von Calheta beginnt am 18. Januar mit dem Fest des Heiligen Antoine (Santo Antão), dem Schutzpatron der Bauern und Nutztiere. Nach einer Parade mit dem Bild des Heiligen werden die Tiere gesegnet. Weiter geht es am 24. Juni mit dem Fest des Heiligen Jean. Das Fest findet in der Kirchgemeinde Calhetas statt und dauert eine Woche lang. Dabei werden Konzerte, Ausstellungen und Paraden veranstaltet, und auch Sportliches (z. B. für Kinder) kommt nicht zu kurz. Der September beginnt mit dem Fest von Nossa Senhora do Loreto, das am 08.09. stattfindet. Hier stehen kulinarische Köstlichkeiten im Vordergrund. Neben einheimischen Spezialitäten wie Lorbeerzubereitungen oder Bierbutter kann man Schlemmen was das Herz begehrt. Zusätzlich wird man von Folklorebands und philharmonischen Gruppen unterhalten. Die Festsaison in Calheta endet mit dem zweitägigen Fest des Apfels, der Festa do Pêro Ende September. Hier werden alle Nutzungsweisen des Apfels als Danksagung minutiös erklärt und dargestellt. Wer sich also dem bunten Treiben in der Stadt anschlieβen möchte, der ist immer herzlich eingeladen. Es gibt viel zu bestaunen in Calheta! Restaurants Am Ende eines spektakulären Urlaubstages möchte man gern etwas Essen gehen. Calheta versorgt seine Besucher mit einer Vielzahl an Restaurants, quer durch die Stadt verstreut. Viele davon sind schon allein am neu gebauten Yachthafen zu finden. Von portugiesischen Spezialitäten bis hin zu köstlichen Fischangeboten – hier kann ausgiebig geschlemmt werden. Die Restaurants werden täglich mit frischem Fisch von Fischern aus der Region beliefert. Daher ist es sehr empfehlenswert die Lokale auszuprobieren! Nachtleben Für viele junge Leute und Junggebliebene ist es nicht selbstverständlich schon um 22 Uhr schlafen zu gehen. Auch hierfür ist Calheta ausgerüstet. Gerade Hotels haben Bars und Clubs, in denen Nichtgäste ebenfalls willkommen sind. So kommen auch Nachtschwärmer auf ihre Kosten. Probieren Sie es aus!